Stellungnahme der BI-Südheide zur Laufzeitverlängerung von AKW über den 31. Dezember 2022 hinaus.

Deutschland befindet sich bezüglich des Ausstieges aus der Atomkraft auf dem richtigen Weg. Ein gewisses Misstrauen schwang bei Atomstromskeptikern dennoch immer mit. Zurecht, wie die erneut aufflammende Diskussion zeigt.

Denn nach dem Entschluss der Bundesregierung von 2011 im Jahr 2022, endgültig aus der Atomkraft auszusteigen haben die Regierungen den dringend nötigen, massiven Ausbau von erneuerbaren Energien verschlafen. Die Windkraft wurde mit Einführung von überzogenen Abstandsregeln ausgebremst, das Einspeisen von Solarenergie insbesondere aus Dächern von Mietshäusern verkompliziert. Mit dem Ende der Kohleverstromung spätestens Ende 2038 belegt Deutschland zudem den traurigen Spitzenplatz im europäischen Vergleich.
Der Beitrag der Kernenergie ist mit einem Anteil von 6 % des elektrischen, und mit 1,3% des gesamten Energiebedarfs Deutschlands gering und steht mit ihren Anlagen dem Ausbau eines dezentralen, auf viele regenerative Quellen gestütztem smarten Stromnetz entgegen.
Die noch in Betrieb befindlichen Reaktoren sind veraltet und dadurch nicht ungefährlicher. Da zudem eine 10-jährige Überprüfungsfrist sämtlicher Meiler 2019 auslief und diese einmalig wegen des endgültigen Ausstieges ausgesetzt wurde, müssen diese ohnehin spätestens Ende 2022 vom Netz. Experten schätzen die Dauer einer seriösen Überprüfung auf knapp zwei Jahre.
Zudem muss vom Bund das Atomgesetz zur Genehmigung geändert werden. Auch fehlen Kernbrennstäbe bei denen mit Lieferzeiten von etwa 12-18 Monate (ohne Lieferverzögerung) zu rechnen ist. Ein erneutes Hochfahren der verbliebenen AKW könnte also frühestens ab Mitte 2024 erfolgen. Mit neuen Brennstäben müssten diese dann ca. 5 Jahre betrieben werden. Lieferung von Uran erfolgt zu Teilen und zu allem Überfluss aus Russland.

Deutschland muss aus gefährlichen atomaren und treibhausgasschädigenden fossilen Energieträgern schnellstens aussteigen und gleichzeitig den massiven Ausbau erneuerbaren Energien und Speichertechnik deutlich beschleunigen. Nur so bekommen wir mittel- bis langfristig die Energiewende hin, verlassen dazu politische Abhängigkeiten und steigern die Versorgungssicherheit in unserem Land. Kurzfristig hilft uns in der Gas- und Energiekrise nur das Sparen und das Überprüfen des eigenen Konsumverhaltens.

Fazit: Atomkraftwerke sind und bleiben riskant. Von daher ist es richtig sich von der Atomkraft zu verabschieden. Auf keinen Fall sollten in noch am Netz befindlichen Atomkraftwerken neue Brennstäbe eingebaut werden. Sie blockeren die dringend erforderliche Energiewende.


 Neue Infotafel in Lutterloh errichtet

Am 28. Juli hat die BI-Südheide ihre Infotafel in Lutterloh erneuert. Sie erinnert an   die Proteste 1976 gegen ein atomares Endlager -dem Anlass ihrer Gründung. Seit dem 20. Jahrestag, 1996, existiert nahe des Bohrlochs am Schröderhofer Weg eine Holztafel. Die Protestverse wurden schon mehrfach erneuert. Die neue Tafel zeigt, neben leicht aktualisierten Protestversen, jetzt auch Bilder von den damaligen Demonstrationen.

 

Damit weist die BI-Südheide darauf hin, dass nach fast 50 Jahren immer noch Kernkraftwerke betrieben werden dürfen, obwohl die Entsorgungsfrage für hochradioaktiven Müll nach wie vor ungeklärt ist. Auch im Zuge der Debatte über die Laufzeitverlängerung als Ersatz für flexibel eingesetzte Gaskraftwerke wird vergessen, dass Kernkraftwerke nur grundlastfähig und daher ungeeignet sind. Sie bleiben eine Hochrisikotechnologie und sind weder günstig noch klimaneutral.


Sonnabend 9. Juli 2022
Messe der guten Ideen
zu Klimaschutz und Nachhaltigkeit

Für alle, denen ein gutes Leben mit Zukunft wichtig ist!

Innovative Technik, kreative Projekte, kompetente Gesprächspartner*innen und direkt umsetzbare Workshops.

Wichtige Zukunftsthemen, die zum Handeln auffordern.
Unter dem Motto „Gut leben mit Zukunft“ laden
deshalb die BI-Südheide, das Evangelische Bildungszentrum Hermannsburg (EBH) und weitere Engagement- und Wirtschaftspartner*innen mit Unterstützung
der LEADER-Region Kulturraum Oberes Örtzetal zu einer „Messe der guten Ideen“ ein. Es gibt vielfältige Angebote zu ganz unterschiedlichen Themen.
Und das Beste: Das persönliche Programm kann ganz individuell zusammengestellt werden.


Laden sie hier den Flyer mit allen Workshops herunter.


„Der Klimawandel – Ursachen, Folgen u. Handlungsmöglichkeiten“

Mittwoch, 1. Juni 2022 um 19.30
Vortrag im Rahmen der Jahreshauptversammlung

Die öffentliche Veranstaltung findet im Bauernhaus des Ev. Bildungszentrums Hermannsburg statt. Referent ist David Bodammer


Mahnwache "Tschernobyl"am 26.04.22

Die halbstündige Mahnwache fand in Hermannsburg Ecke Celler Straße / Bahnhofsstraße statt.

Am 26. April vor 36 Jahren explodierte der Reaktor von Tschernobyl. Was für junge Leute eine Information aus den Geschichtsbüchern ist, hat heute noch Auswirkungen für die Menschen in den verstrahlten Gebieten Weißrusslands sowie der Ukraine und Teilen Russlands.
Die aktuelle Situation in der Ukraine, bei dessen kriegerischen Auseinandersetzungen das russische Militär zeitweise das Kommando im havarierten Atomkraftwerk Tschernobyl übernahm zeigt, welches enorme Gefahrenpotential alle 15 Reaktoren im ukrainischen Kriegsgebiet entwickeln können.

Die BI-Südheide unterstützt weiterhin das unabhängige Institut BELRAD, das mit Messstationen das Ausmaß der Verstahlung transparent macht und Kindern mit erhöhter Kontamination hilft (siehe hier). Deren Arbeit ist durch erhebliche Truppenbewegungen in der Region derzeit zwar behindert, aber noch möglich. Eine erhöhte Strahlung wurde an deren Messstationen bislang nicht festgestellt.
Über Schutzmaßnamen in Hermannsburg hat sich David Bodammer kürzlich öffentlich  geäußert. Seine Einschätzung "Katastrophenmedikamente für Hermannsburg?" lesen Sie hier.

 

 Mahnwache Fukushima vom 11.03.22

Am Freitag, 11. März, jährt sich die Dreifach-Katastrophe von Fukushima zum 11. Mal.
Ein starkes Erdbeben löste damals vor der japanischen Ostküste einen verheerenden Tsunami mit anschließender Kernschmelze in drei Atomreaktoren aus.
Die Aufräumarbeiten vor Ort dauern noch Jahrzehnte an, Mensch, Natur und Tiere werden in dem hochtechnisierten Land noch Jahrhunderte mit den Folgen leben müssen, die verharmlosend als „Restrisiko“ beim Betrieb eines AKW bezeichnet werden.

Auch ist die Sorge um die AKW-Sicherheit in der Ukraine groß: Das AKW Saporischschja liegt im umkämpften Gebiet und entging nur knapp einer atomaren Katastrophe. Auch das AKW "Südukraine" ist militärisch bedroht.


Die Bürgerinitiative Südheide e.V. lädt zur Erinnerung an diese Katastrophe zur Mahnwache in Hermannsburg, Ecke Bahnhofstraße/Celler Straße um 17:30 Uhr ein.
Die Mahnwache endet um 18 Uhr.

Auch in Deutschland ist eine Havarie eines Kernreaktors nicht auszuschließen.

lesen Sie hier: Mahnwache 10 Jahre Fukushima.pdf

 

 


 

Mitgliederversammlung im Juli

Vor der Insektenwand der Bürgerinitiative Südheide auf dem Gelände des Evangelischen Bildungszentrums (EBH) fand die auf den Monat Juli verschobene Mitgliederversammlung statt. Einstimmig wurde der amtierende Vorstand mit Kassenwart und Schriftführerin bestätigt.

 

Die Fächer der 2004 erbauten Insektenwand wurde von Mitgliedern nach neuen Erkenntnissen restauriert und das Beet unterhalb mit insektenfreundlichen Pflanzen bestückt.

Zuvor trug David Bodammer Argumente vor, warum die Nutzung der Kernenergie als „Klimaretter“ ungeeignet ist und sogar einer Energiewende entgegensteht. In der sich anschließenden Diskussion wurden Lösungen diskutiert, den eigenen Haushalt klimaneutral umzubauen.

 


BI unterstützt Kritik an mangelnder Transparenz und Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Standortsuche durch das  BaSE (Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung)

In der Stellungnahme der Atommüllkonferenz (Ein Zusammenschluss aus unabhängigen Wissenschaftlern, Verbänden und NGOs) bezeichnet die jetztige Form der Beteiligung als Farce. Begründete Kritik am Suchverfahren wird einfach wegmoderiert. Mehr unter: http://www.atommuellkonferenz.de/


 

Endlagersuche - Suche immer wieder ausgelagert, kein Ende in Sicht.

 

Mahntafel in Lutterloh

Probebohrungen für ein mögliches Endlager in Lutterloh führten 1976 zur Gründung der Bürgerinitiative Südheide und in der Folge zu erheblichen Protesten. Seither wehren wir uns energisch gegen Bau und Nutzung von Atomkraftwerken.

 

Die Endlagerfrage für hochradioaktiven Müll aus dem Betrieb von Atomkraftwerken ist seit Beginn ungeklärt. Dennoch werden in Deutschland Atomkraftwerke in grob fahrlässiger Weise seit Generationen bis voraussichtlich 2022 betrieben. Die Lösung des Entsorgungsproblems wurde immer wieder verschoben. Ein faires, wissenschaftliches und transparentes Verfahren wäre unerlässlich bei der Wahl eines Standortes und ist noch nicht gegeben.

Für die Lagerung hochradioaktiver Stoffe über Hunderttausende von Jahren scheinen Salzstöcke ungeeignet zu sein. Dies zeigen die Erfahrungen im Bergwerk Asse sowie die Bohrungen in Gorleben, wo Laugennester entdeckt wurden und ein Deckgebirge fehlt. So ist zu erwarten, dass über geologische Zeiträume hinaus Wasser eindringen kann und das Salz mit seiner radioaktiven Fracht zu fließen beginnt. Somit würde sie wieder in die Biosphäre gelangen. Daher erscheint uns auch der Salzstock Lutterloh ungeeignet.


 Eweiterte Vorstands-"Stehung" am 10. Juni

Trotz Corona-Krise traf sich die BI draußen zu einer „Stehung“,  gegenüber vom Jugendzentrum (Harmsstraße neben der Missionshandlung).

Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Kurzer Jahresbericht
  3. Kassenbericht
  4. Planung für 2020 soweit möglich.

Dann erfreuten wir uns an der wunderschönen Streuobstwiese, die vom NABU geschaffen wurde und nahmen das Wäldchen an der Christianstraße genauer in Augenschein. Das Vogelschutzgehölz wird seit vielen Jahren von der BI betreut. 


Leiter des Instituts BELRAD besucht nicht BI

A. Nesternekov (2.v.l.) beim Teffen in Hannover 2019

Die am Montag, dem 23. März geplante  Veranstaltung im EBH mit dem Leiter des Instituts BELRAD, Alexeij Nesterenko über die Situtation in Weißrussland 34 Jahre nach der Reaktor-katastrophe von Tschernobyl ist abgesagt. Auch der Besuch der Schulen am Vormittag entfällt.


Im weißrussischem Malinowka, ca. 100 km von Tschernobyl entfernt wurden im vergangenen Jahr mit Unterstützung der BI-Südheide 84 Kinder auf Verstrahlungen untersucht und mit "Vitapekt" versorgt. Durch eine gezielte Zugabe von Pektin war es möglich, Strahlenbelastungen der Kinder deutlich (um 29%) zu reduzieren.

Die Arbeit des staatlich unabhängigen Institutes ist weiterhin dringend auf Spenden angewiesen. Spendenkonto und weitere Informationen sind hier ersichtlich.


 

BI-Mitglieder beiteiligen sich an FFF-Kundgebungen

In Soltau und Celle waren am 20. September 2019 zahlreiche Mitglieder der BI- Südheide dem Aufruf der Friday for Futur-Aktivisten gefolgt und demonstrierten für verstärtes politischen Handeln gegen den Klimawandel.

 

FFF-Klimastreik-2019-Celle


5. Juni 2019 Filmabend:
"Die Reise zum sichersten Ort der Erde"

 

von Edgar Hagen.
Die BI Südheide präsentierte im Ev. Bildungszentrum in Hermannsburg den preisgekrönten Film „Die Reise zum sichersten Ort der Erde“ . Filmemacher Edgar Hagen besuchte Orte in denen Atommüll gelagert wird oder werden soll

. „Das Sympathische an Hagens Film ist seine Bescheidenheit: Unter Verzicht auf plakative Anklagen und naheliegende Polemiken stellt er einfache Fragen – an Experten, Lobbyisten und Atomkritiker.“(Filmecho 2015) Dabei findet er viele Orte,  aber keiner scheint geeignet zu sein. In Deutschland soll 2031 ein Standort benannt werden, an dem die über 10.000t hochradioaktiven Materials für Millionen von Jahren sicher gelagert werden können. Das wäre dann 71 Jahre nach der Inbetriebnahme des ersten Deutschen Kernkraftwerkes.

 

 


Klima-Demo in Berlin

In Berlin und Köln demonstrierten am 1. Dezember zehntausende Menschen auf zwei Großdemonstrationen.
Die BI- Südheide war in Berlin dabei.
"Unsere Erde ist kein "Betriebsgelände"! war ihre Botschaft gegen die Erschließung der letzten Kohlereserven aus unternehmerischen Gründen trotz des Wissens um die drohende Klimakatastrophe. Nur eine drastische Reduktion von Emissionen klimaschädlicher Gase vor allem durch Kohlekraftwerke kann einen deutlichen Anstieg des Meeresspiegels und der globalen Temperaturerhöhung unter 2°C verhindern. Die Verabschiedung der großen Koalition von den Klimazielen für 2020 und die Verschleppung des Abschlussberichtes der Kohlekomission sind ein fatales Signal an die fossile Energiewirtschaft und für den beginnenden Weltklimagipfel in Polen.

 

 

 

 

 


Fotoaktion zum Fukushima-Jahrestag 2018

 

Die Big-Bags von Fukushima sind zum Symbol der Hilflosigkeit geworden. An mehr als 147.000 Plätzen stapeln sich in der Gegend um Fukushima gigantische Halden von schwarzen Säcken, gefüllt mit radioaktiv verseuchtem Erdboden, den Säuberungstrupps abgegraben haben. Mitteleuropa blieb bislang von einer solchen Katastrophe verschont, doch die Gefahr ist angesichts der noch aktiven und stillgelegten Atomkraftwerke in unserer Westwindzone nicht gebannt. Dann würden solche Big-Bags vielleicht auch in der Südheide herumliegen. Wie das aussähe zeigt die BI – Südheide mit einer bundesweiten Fotoaktion der Umweltinitiative

.ausgestrahlt. Sie weist damit auf die Hermannsburger Mahnwache zum 7. Jahrestag der Havarie der Reaktoren von Fukushima hin. 

 

 

   

   

Big Bags vor dem Ludwig Harms Haus?

 

Big Bags  in der Heide?

 

BI-Aktive während der Fotoaktion


 

"Bis es kracht - die strahlende Gegenwart" - Nachbericht

 

Bei der am 30. August gut besuchten Veranstaltung der BI-Südheide referierte Vorstandsmitglied David Bodammer über die Gefahren von aktiven, aber auch von bereits stillgelegten Kernreaktoren. An Beispielen schilderte er anschaulich, dass auch in Mitteleuropa immer die Gefahr einer Havarie besteht. Ursachen könnten Naturkatastrophen, menschliches Versagen, terroristische Anschläge und technisches Versagen, insbesondere durch Überalterung der Kernkraftwerke, sein.

 

Besonderes Augenmerk richtete Bodammer auf die Atommeiler in der krisengeschüttelten Ukraine, den an der Deutschen Grenze gelegenen, weltweit ältesten 1969 in Betrieb genommenen Reaktor in Beznau (CH) direkt, sowie die umstrittenen, pannenreichen Reaktoren in Tihange und Doel (Belgien), die trotz eindeutiger Untersuchungsergebnisse unter geschickter Ausnutzung rechtlicher Möglichkeiten seit Jahren dennoch Betriebsgenehmigungen erhalten.

Sein Blick auf die lückenhaften Katastrophenpläne in Deutschland im Falle eines radioaktiven Unfalls kamen in ihrer Logik einer Realsatire gleich. „Letztlich ist dies Szenario nicht beherrschbar.“, so Bodammer.

Um durch einen Atomunfall persönliche negative Folgen abzumildern, gab er allgemeine Tipps zu richtigen Verhaltensweisen und erläuterte darüber hinaus ausführlich den richtigen Umgang mit Jodtabletten. Damit werde insbesondere bei jungen Menschen das Risiko von Schilddrüsenkrebs vermindert. Dies sind auch die Erfahrungen des unabhängigen Instituts BELRAD in Weißrussland, das die BI-Südheide nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl bei dessen Hilfe für Menschen in den noch immer verstrahlten Gebieten unterstützt und für die am Ende der Veranstaltung gespendet wurde.
Im Anschluss des Vortrages stand Bodammer den Teilnehmern für deren Fragen Rede und Antwort. 


BI auf der kulturellen Widerstandspartie

Große Resonanz fand die BI-Ausstellung auf der Kulturellen Widerstandsparie am 2. Juni 2017. Junge und ältere BesucherInnen interessierten sich für die Geschichte des Widerstands der kleinen Schwester-Initiative der BI-Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.


40 Jahre Widerstand aus Verantwortung

BI- Ausstellung war anlässlich des 40. Jahrestag der Standortbenennung von Gorleben vom 20.2. bis zum 9. März 2017 im Kreishaus Lüchow zu den Öffnungszeiten zu sehen.

 

 

BI Südheide, Postfach 1181, 29314 Hermannsburg | info@bi-suedheide.de